Das AZUFA Partnernetzwerk
Faire internationale Mobilität funktioniert nur, wenn Arbeitgeber, Bildungsträger, Sprachschulen, Beratungsstellen, Behörden, zivilgesellschaftliche Organisationen und lokale Partner verlässlich zusammenarbeiten.
AZUFA baut ein qualitätsgesichertes Netzwerk entlang des gesamten Weges auf: von der Orientierung im Herkunftsland über Sprache und Auswahl bis zur Ankunft und Integration.
Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe
Für Unternehmen und Einrichtungen mit einem konkreten Bedarf an Auszubildenden oder qualifizierten Fachkräften.
Sprach- und Bildungspartner
Für Sprachschulen, Prüfungsträger, Hochschulen und Berufsbildungseinrichtungen.
Anerkennungs- und Integrationspartner
Für Beratungsstellen und Organisationen, die bei Anerkennungsverfahren, sozialer Integration oder Orientierung unterstützen.
Lokale Sourcing-Partner
Für geprüfte Institutionen, die Kandidat*innen informieren, vorbereiten oder bei der Dokumentation begleiten.
Förder- und Finanzierungspartner
Für Stiftungen, öffentliche Förderstellen, Unternehmen und philanthropische Partner, die faire Ausbildungs- und Mobilitätswege unterstützen.
Voraussetzungen für eine Partnerschaft
Ein Partner muss:
- seine Identität und Rechtsform offenlegen;
- eine feste verantwortliche Person benennen;
- transparente Bedingungen anbieten;
- Datenschutz- und Vertraulichkeitsregeln einhalten;
- die Antibetrugsgrundsätze akzeptieren;
- Interessenkonflikte und Gebühren offenlegen;
- einer regelmäßigen Qualitätsprüfung zustimmen.
Was ein AZUFA-Partnerstatus nicht bedeutet
Der AZUFA-Partnerstatus ist:
- keine öffentliche Zertifizierung;
- keine staatliche Akkreditierung;
- keine uneingeschränkte Qualitätsgarantie;
- keine allgemeine Erlaubnis zum Zugriff auf Kandidatendaten;
- keine Garantie für die Zuweisung von Kandidat*innen;
- kein Ersatz für gesetzlich erforderliche Zulassungen.
Logos, Namen und Referenzen von Partnern dürfen nur veröffentlicht werden, wenn eine dokumentierte Zustimmung und eine belastbare Zusammenarbeit vorliegen.
